| Risiken und Gefahren | ||||
| Die zunehmende Technisierung der Umwelt, eine höhere Siedlungsdichte sowie die verstärkte Verwundbarkeit der modernen Gesellschaft setzen immer mehr Menschen erhöhten Risiken und Gefahren aus. Individuum und Staat sind von dieser Entwicklung betroffen. | ||||
| Nichtmilitärische Bedrohungen und Gewalt unterhalb der Kriegsschwelle haben stark zugenommen. Folgende Bedrohungen und Gefahren stehen für die Schweiz im Vordergrund: | ||||
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Zunahme innerstaatlicher Konflikte. Ursachen für solcheKonflikte sind: |
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| 4 | ethnische Spannungen | |||
| 4 | wirtschaftliche Ungleichgewichte | |||
| 4 | ideologische und religiöse Differenzen | |||
| 4 | politisches Machtstreben einzelner Gruppen | |||
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Unkontrollierte Weiterverbreitung (Proliferation) von Massenvernichtungswaffen und Waffensystemen z.B. Chemiewaffen |
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Wirtschaftlicher Druck und Einschränkung des Wirtschaftsverkehrs |
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Bedrohung der Informatik- und Kommunikationsinfrastruktur |
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| 4 |
Terrorismus, gewalttätiger Extremismus, Spionage, Kriminalität und organisiertes Verbrechen z.B. Milzbrandterror |
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Das grosse Wohlstandsgefälle, die Verknappung der natürlichen Lebensgrundlagen und die unkontrollierte Migration |
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Naturbedingte Gefahren z.B. Überschwemmungen, Bergsturz, Erdbeben |
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Zivilisationsbedingte Gefahren z.B. erhöhte Radioaktivität nach Unfällen in Kernanlagen, Chemietransportunfall |
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Militärisches Restrisiko - Der Rüstungswettlauf konnte durch verschiedene Vereinbarungen teilweise unter Kontrolle gebracht werden. Dennoch werden laufend neue Hochleistungswaffen produziert. |
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